Der dritte Ruhetag. Ich wohnte in Köln in einem Hochhaus und konnte die Stadt und insbesondere den Kölner Dom aus dem 26. Stock genießen. Ein unglaublicher Blick! Und auch eine kleine Belohnung für die letzten, oft langen und nicht immer problemfreien Tage. Ausgestattet mit dem besten Kölner Insiderwissen meiner Gastfamilie erkundete ich die Stadt. Feststellung des Tages: Der Dom war völlig überfüllt. Ich spazierte also zunächst zum Music-Store in Köln, Musikern wird dies etwas sagen. Ich war aber nur in einer Filiale, das Haupthaus war zu Fuß nicht zu erreichen. Eigentlich kann ich also nicht mitreden. Von dort ging es zum Cölner Hofbräu Früh um dort einen „halben Vochel“ (halbes Hähnchen) zu essen. Obligat war ein Kölsch. Weiter ging es auf die andere Rhein-Seite und über die Hohenzollernbrücke wieder zurück. Vielen werden die Schlösser bekannt sein, dass man an dieser Brücke aber regelmäßig klettern kann, war mir neu.

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